FAQs

Was ist EMS-Training?

EMS ist die Abkürzung für Elektromuskelstimulation. Jede Übung wird unter Reizstrom durchgeführt und stellt ein Ganzkörpertraining dar.
Unsere Körperbewegungen werden ebenfalls durch bioelektronische Impulse stimuliert.
EMS nutzt die natürlichen Abläufe und verstärkt die Effekte durch Stromfrequenzen von außen, die kaum spürbar sind.
Die Muskelkontraktionen werden stärker angesteuert als bei einem herkömmlichen Training.

In welchen Bereichen wird EMS genutzt?

Seit mehreren Jahren machen sich die Physiotherapie, die Medizin und der Leistungssport das EMS-Training zunutze.
Es wird besonders gerne gegen muskuläre Dysbalancen und Rückenschmerzen verwendet und dient darüber hinaus der Leistungssteigerung (Hochleistungssport).

Was macht EMS besonders?

Unabhängige Studien weisen die Effektivität des EMS-Trainings nach.
Personen, die erstmals mit EMS in Berührung kommen, erzielen bei 15-20 Minuten Training pro Woche sicht- und spürbare Erfolge.
Gewünschte Schwerpunkte können ebenfalls effektiv aufgebaut werden, z.B. Po, Beine, Bauch, Arme oder Rücken.
Zudem zählt EMS-Fitness zu den gelenkschonenden Trainingsvarianten.

Darf man EMS langfristig betreiben?

Selbstverständlich darf man EMS-Fitness auch langfristig ausüben.
Dabei gibt es keinen Unterschied zum konventionellen Training.
Auch beim Training mit EMS wird eine regelmäßige, langfristige sowie kontinuierliche Anwendung vorausgesetzt,
um den Abbau der aufgebauten Muskulatur zu verhindern.

Warum ist das Training mit EMS effektiver?

Zunächst ist jede Übung wie ein Ganzkörpertraining zu betrachten, auch wenn eine bestimmte Muskulatur eher fokussiert wird.
Des Weiteren werden hierbei über 90 % der Muskeln gleichzeitig trainiert; dies geschieht bei jeder Kontraktion der Muskulatur.
Die tiefer liegenden Muskeln werden ebenfalls angesteuert und trainiert.
Dadurch wird das Training intensiviert, die Reize sind gezielter und tiefer, so dass eine schnellere Anpassung des Organismus entsteht.

Reizstrom klingt gefährlich?

Das Training wird im niederfrequentierten Bereich eingesetzt und ist dadurch ungefährlich.
Unsere Bewegungen werden durch elektrische Impulse gesteuert, durch das EMS-Fitness-Training wird dieser Reiz verstärkt.
EMS macht sich zunutze, dass dieser Zusatzreiz nicht als fremd empfunden wird.

Wer darf EMS nicht nutzen?

Das Training darf grundsätzlich jeder durchführen. Personen mit Erkrankungen, die von einem Arzt diagnostiziert werden, z. B. fieberhafte
Erkrankungen oder Entzündungen, vor allem aber Personen mit einem Herzschrittmacher dürfen EMS nicht nutzen.
Bevor wir mit dem Training starten, werden wir diese Kontraindikation zusammen besprechen, um ein reibungsloses Training zu gewährleisten.

Wie groß ist die Zeitersparnis?

Die An- und Rückreise zu und von einem Studio dauert im günstigsten Falle ca. 20 Minuten.
Für ein herkömmliches Training, das ein warm up , Hauptteil und cool down beinhaltet, müssen Sie ohne einen Stau an den Geräten mit
einer Verweildauer von ca. 60 Minuten im Studio rechnen.
Das Beispiel zeigt Ihnen, dass ein Anfänger-Fitnessplan in einem Fitnessstudio mindestens 80 Minuten pro Einheit in Anspruch nehmen wird.
Dabei darf nicht unerwähnt bleiben, dass Sie mindestens 2 Trainingstage wöchentlich einplanen müssen.
Pro Woche muss man dementsprechend mindestens 3-5 Stunden Aufwand einkalkulieren.
Unabhängig von den Angeboten ist dieser Zeitaufwand für die wenigsten Personen umsetzbar.
Das EMS Training wenden Sie hingegen 20 Minuten in der Woche an, um Ihre Ziele zu erreichen.

Was unterscheidet EMS-Fitness-Wiesbaden von anderen Anbietern?

Sie profitieren von einer 1-zu-1 Betreuung, die individuell auf Sie abgestimmt wird.